Schauspieler : In 80 Tagen um die Welt

In 80 Tagen um die Welt

EUR 7,34


Universum Film In 80 Tagen um die Welt (J. Chan), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 25.08.05


Ein Film der einfach Spaß macht - Zur Handlung werde ich hier jetzt nichts weiter sagen, den diese wird ja allgemin bekannt sein.Es handelt bei IN 80 TAGEN UM DIE WELT um den zeilosen Klassiker von Jules Verne gespickt mit Romantik, Humor und Atemberaubender Action.Für mich einer der besten Jackie Chan Filme.Es ist einfach ein Film für die ganze Familie.

Toller Film, sehr unterhaltsam - Ich kann mich eigentlich nur vielen meiner Vorschreibern anschließen. Der Film greift nur die Grundidee des Jules Vernes Romans auf, weicht aber ansonsten von der Originalvorlage ab. Trotzdem: der Film ist einfach klasse. Der Gastauftritt von Arnold Schwarzenegger ist zum Niederknien komisch. Wir amüsieren uns jedes Mal aufs Neue köstlich. Und Jackie Chan ist als Passepartout einfach genial. Er gefällt mir in diesem Film viel, viel besser als in seinen sonstigen Actionfilmen, ein paar kleine Kampfszenen kommen natürlich auch in diesem Film vor. Aber die passen sich sehr gut in die Geschichte ein. Meine Kinder 11 und 8 Jahre lieben den Film ebenfalls sehr und der Film ist auch kindertauglich. Vielleicht nicht ab 6 Jahren, aber ab 8 Jahren bestimmt. Er ist komisch und spannend zugleich. Ein Film für die ganze Familie. Zusatz meiner großen Tochter: Es ist ihr absoluter Lieblingsfilm sogar noch vor Harry Potter!!

Turbulentes Märchen in atemberaubender Kulisse - Nein - von Jules Vernes Reise um die Erde in 80 Tagen finden Sie hier nicht viel wieder, bis auf den Titel vielleicht. Diese Produktion von Walt Disney Pictures unter der Regie von Frank Coraci hält sich nur sehr grob an die berühmte Romanvorlage. Dennoch gibt sie den Rahmen für eine rasante Komödie, in der Jackie Chan und Steeve Coogan in hohem Tempo, viel Gequatsche und mit allen nur denkbaren Fortbewegungsmitteln versuchen, so schnell wie möglich die Welt zu umrunden. Ende des 19. Jahrhunderts war das noch nicht so selbstverständlich, wie heute.Auf die hinreichend bekannte Handlung muss ich sicherlich nicht groß eingehen. Die Rolle des Dieners von Phileas Fogg, Passepartout, übernimmt hier Jackie Chan (= Lau Xing). Seiner Heimatgemeinde in China wurde der berühmte Jade-Buddah gestohlen und Lau holt ihn (aus der Bank von England) zurück. Deswegen ist die gesamte englische Polizei hinter ihm her. Die Reise um die Welt kommt ihm daher gerade recht. Sicherlich - die Handlung ist hanebüchen, ziemlich albern und phantastisch, aber einfach klasse verfilmt. Als weibliches Element vervollständigt Monique Laroche alias Cécile de France das Trio.Mit atemberaubender Kulisse meine ich die Aufnahmen berühmter Städte (London, Paris, Istanbul, San Francisco, New York City) und herrliche Landschaften in Indien und vor allem in China. Teilweise wurden Szenen auch in Berlin abgedreht: z.B. der Französische Dom am Gendarmenmarkt soll die Bank von England darstellen und das danebenliegende Schauspielhaus die Akademie der Wissenschaften.Ich störe mich überhaupt nicht an den Kampfsporteinlagen, sondern genieße sie. Jackie Chan ist, das muss man neidlos anerkennen, ein Meister seines Fachs. Mit spielerischer Leichtigkeit haut er die Bösewichte (= die schwarzen Skorpione) in die Flucht, dass es eine wahre Freude ist. Hier wird uns Kampfkunst vom Feinsten geboten. Kann gar nicht verstehen, dass es Leute gibt, die diese Kunstfertigkeit nicht zu würdigen wissen.Der Film ist ein toller Spaß für die gesamte Familie (freigegeben ab 6 Jahren). Nichts Anspruchsvolles, aber gute Unterhaltung mit viel Witz und Tempo.

Einer seiner besten Filme - In 80 Tagen um die Welt mal ganz anders.Es werden einzelne Erfinder und Erfindungen mal auf eine andere witzige Art und Weise erfunden. Außerdem schafft Jackie es mal wieder einen mit seinen witzigen Stunds in seinen Bann zu ziehen.Spannungs- und actiongeladener Film mit einer kleinen Romanze.

In 80 Minuten zum Tiefschlaf - Story: Passpartu ist in die Bank von London eingebrochen und hat einen Jade Buddha entwendet, der aus seinem Dorf in China gestohlen wurde. Nun ist die Polizei hinter ihm her, den der Praesident der Wissenschaftsgemeinschaft hat einen Pakt mit einer chinesischen Generaelin geschlossen. Um den Polizisten zu entkommen bietet er sich als franzoesicher Diener Mr. Fogg, dem Erfinder an. Mr. Fogg ist dem Praesidenten ein Dorn im Auge, weil er staendig erfindet und sie wetten das um den Vorsitz der Wissenschaftsgemeinschaft. Fogg geht auf eine 80 taegige Reise um zu beweisen, das seine Erfindungen funktionieren.Dabei treffen sie auf Tuerken und Chinesen, ausserdem anderen Wissenschaftlern und Pennern.Bild/Ton: Der Ton ist ganz ok, auch das Bild ist ok.Extras: Alternativer Anfang, Making of s, Music, TrailerFazit: 1. die Story ist absoluter Muell und hat mit Verne s Roman nur noch am Rande zu tun. 2. der Film soll eine Komoedie sein, ich habe kein einziges Mal gelacht. 3. Mr. Fogg hat weitaus weiter entwickelte Technik zu hause, so kann er z.b. das Licht durch Pfeifen an und aus machen, ausserdem hat er am Anfang einen Menschen fliegen lassen, zwar nur durch Zufall, aber warum will er ein Papierholzflugzeug bauen, wenn er bereits das Jetpack hat. 4. Ich wollte mir den Film wegen Schwarzenegger anschauen, doch seine Schauspielerische Leistung erinnert an Kaktus Jack, scheint Arnold geht zurueck zu seinen Wurzeln.




In 80 Tagen um die Welt