Schauspieler : Tomorrow Never Dies [UK IMPORT]

Tomorrow Never Dies [UK IMPORT]


Pierce Brosnan kehrt nach Golden Eye zum zweiten Mal als James Bond zurück, und er tut es mit Stil und einer erfrischenden Truppe von Co-Stars. Es ist durchaus angemessen, dass in einem Bond-Film von 1997 dem Agenten 007 ein Medienmogul (Jonathan Pryce) gegenübergestellt wird, der einen Weltkrieg anzetteln will (an dessen Anfang gestohlene Atomwaffen stehen, die auf China gerichtet sind), um Aufsehen erregende Schlagzeilen für seinen neuesten Multimedia-Nachrichtenkanal zu bekommen. Das Informationszeitalter läuft Amok, und Bond muss sich mit einer hübschen und tödlichen Agentin der chinesischen Einheit für äußere Sicherheit (gespielt von dem Hongkong-Actionfilmstar Michelle Yeoh) zusammentun, um den Plan des Verrückten zur Erringung der Weltherrschaft zu vereiteln. Zum Glück ist die Frau des Schurken (Teri Hatcher) eine von Bonds früheren Geliebten, und auf Geheiß seiner Vorgesetzten M (Judi Dench) ergeben sich für Bond ausreichende Gelegenheiten, um die Verbindung auszunutzen. Obwohl Der Morgen stirbt nie einige nervtötende Ähnlichkeiten mit 08/15-Actionfilmen der Neunziger hat, enthält der Film (dessen Titelsong von Sheryl Crow gesungen wird) genug groß angelegte Actionszenen und eine ausreichend intelligente Handlung, um klarzustellen, dass die Bond-Serie auch fürs nächste Millennium mehr als genug Potenzial hat. Bewaffnet mit dem üblichen Technik-Schnickschnack (unter anderem einem ferngesteuerten BMW), nimmt sich Brosnan mit akzeptablem Flair der Rolle an, und die dynamische Yeoh liefert ein perfektes Gegengewicht zum Sexismus, der Bond einmal zu einem politisch unkorrekten Anachronismus zu machen drohte. Natürlich ist er noch immer Bond, aber er rettet die Welt jetzt eben mit ein wenig kultivierterer Finesse. --Jeff Shannon

Schwächster und teilweise abstruser 2. Brosnan-Bond-Film - Leider ist Der Morgen stirbt nie der schwächste Beitrag mit Pierce als Bond. Die Actionszenen sind grandios und sehr spektakulär, aber dennoch ist die ganze Story ein Witz. Niemand kann mit einem Artikel den dritten Weltkrieg anzetteln. Naja, wir wissen ja, Bond ist nunmal nicht die Realität, aber wie schon bei anderen Bondfilmen negativ bemerkt, wir wissen das ist alles nicht realisierbar, aber trotzdem wollen wir es doch adäquat erklären bekommen, oder?Das ist hier nicht der Fall. Jonathan Price ist ein langweiliger Bösewicht und kann wirklich nicht mit der Klasse eines Gert Fröbe oder Telly Savalas mithalten, Teri Hatcher sieht sexy aus, wirkt aber als Frau des Bösen eher blass, Michelle Yeoh ist ein weiblicher Jackie-Chan-Verschnitt (bitte: Jackie-Chan-Film sind keine Bondfilme!!), Götz Otto alsböser Handlanger ist ok, aber hat mal wieder wie immer die doofsten Dialoge die man sich vorstellen kann.Best of: Alle Szenen mit Q, Dr Kaufmann, die Verfolgungsjagd in einem Parkhaus in Hamburg und Bond s Flucht aus Carver s Hauptquartiert.Ansonsten gilt der alte Spruch: Aussen hui, innen eher pfui!!jw

Pierce Brosnan s bester Bond-Film! - Nach dem bahnbrechenden Erfolg von Goldeneye meldet sich Pierce Brosnan nun erneut als Geheimagent 007 zurück. Die spannende Handlung, der böse Schurke, die schönen Frauen und Qs technische Tüfteleien machen ,,Der Morgen stribt nie zu einem wirklich guten Bond-Film, meiner Meinung nach zum besten mit Pierce Brosnan (auch ,Die Welt ist nicht genug und ,Stirb an einem anderen Tag eingerechnet).Ein Kauf ist sehr zu empfehlen.

nicht schlecht - in dem Film passiert ein wenig viel, eine actionsszene jagt die nächste, was durchaus eine zeit lang ziemlich cool ist, aber aufdie dauer zu nerven beginnt.

Ein Bond-Film, der völlig auf Action baut! - Man kann die klassischen James Bond-Filme (mit Sean Connery, Roger Moore, ...) eigentlich kaum noch mit dem heutigen Bond, der diesmal wieder von Pierce Brosnan gespielt wird, vergleichen.Die Story ist im Vergleich zu früheren Bond-Filmen relativ platt und das Hauptelement der Streifen stellt die Action dar.Nichts desto trotz ist Der Morgen stirbt nie ein gelungener Actionfilm mit einem schauspielerisch guten Pierce Brosnan und einem erstklassik gespielten Bösewicht, in Gestalt von Jonathan Pryce! Fazit: Dieser neue James Bond ist vor allem ein Leckerbissen für Freunde des Actionfilms!

Zum Action-Hero verkommen - Diesmal tritt Bond, James Bond (Pierce Brosnan), gegen den Medienmogul Elliot Carver (Jonathan Pryce) an: Carver versucht mit Hilfe eines fürs Radar unsichtbaren „Stealth-Bootes, einen Krieg zwischen Großbritannien und China anzuzetteln, um Stoff für seine Nachrichtensender zu bekommen. Es ist bereits fünf vor zwölf, als Bond und die schöne chinesische Agentin Mei Ling (Michelle Yeoh) antreten, um Carver das Handwerk zu legen und die Welt zu retten.James-Bond-Filme zeichnen sich ja bereits seit Anbeginn dadurch aus, dass sie eher das zu verheizende Material als die schauspielerischen Leistungen der Protagonisten fordern. Doch während sich die früheren Darsteller des besten Agenten Ihrer Majestät mit Charme und Stil (Sean Connery), Ironie und Humor (Roger Moore) oder einer gewissen Härte und Kaltschnäuzigkeit (Timothy Dalton) aus der Affäre zogen, hat Pierce Brosnan dem außer seinem Aussehen nix entgegenzusetzen. Hölzern turnt er durch die Sets und bleibt dabei statisch und blass. Und auch die Schurken haben an Format verloren: Ihnen geht es jetzt nicht mehr um die Weltherrschaft, sondern lediglich um uneingeschränkte Senderechte in China. James Bond ist zu einem langweiligen Mainstream-Action-Helden verkommen.




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